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Witze mit Kindern, Eltern und Lehrern

Susi in der Rechenstunde: „Herr Lehrer, jetzt habe ich die Rechenaufgabe schon achtmal kontrolliert.“ - „Gut, Susi“, lobt der Lehrer, „was hast du denn herausbekommen?“ – „Wollen Sie alle acht Ergebnisse wissen?“

Jutta flüstert während der Stillarbeit Marion zu: „Die Mathelehrerin ist eine doofe Ziege!“ – „Sei ruhig, Jutta“, ruft die Lehrerin, „das weiß Marion selber.“

Seppi kommt zu spät zur Schule. Auf der Treppe trifft er den Rektor. „Zehn Minuten zu spät!“, sagt der Rektor streng. – „Ich auch!“, sagt Seppi.

Benni kommt von der Schule nach Hause. Sein Vater fragt: „Was habt ihr heute gehabt?“ – „Chemie.“ – „Und was habt ihr gelernt?“ – „Wie man Sprengstoff herstellt.“ – „Und was habt ihr morgen in der Schule?“ – „In welcher Schule?“

„Florian“, fragt der Lehrer, „nenne mir einen griechischen Dichter.“ „Achilles“, antwortet Florian. „Achilles war doch kein Dichter“, tadelt der Lehrer. „Aber er ist doch durch seine Ferse berühmt geworden!“

„Und jetzt kommen wir zum Obersten Bayerischen Landesgericht. Wer weiß was darüber?“, fragt der Lehrer im Unterricht. Timmy meldet sich: „Das ist Schweinshaxe mit Knödeln und Sauerkraut.“

„Betet ihr zu Hause auch immer vor dem Essen?“, fragt der Religionslehrer den kleinen Tobi. „Nein, warum auch?“, fragt dieser. „Meine Mutter kocht ganz gut.“

Der kleine Heinz sitzt in der ersten Reihe und bohrt andächtig in der Nase. Der Lehrer sieht es: „Pfui, Heinzi, man bohrt doch nicht mit dem Finger in der Nase!“ Fragt Heinz: „Mit was dann?“

Als der Schulrat ins Klassenzimmer kommt, ist Anne gerade an der Reihe. „...ich ist...“ Sie wird vom Schulrat unterbrochen: „Es heißt ‚ich bin’ und nicht ‚ich ist’!“ Anne nickt gehorsam: „Ich bin ein persönliches Fürwort.“


„Kannst du mir eine Stadt aus dem Ruhrpott nennen?“, fragt der Lehrer. „Gern“, antwortet der Schüler, „welche?“

Aufsatzthema ‚Die Ehe’. Heike schreibt: „Bei uns darf der Mann nur eine Frau und jede Frau nur einen Mann haben. Das nennt man Monotonie!“

Der Lehrer im Sozialkundeunterricht: „Wusstet ihr schon, dass bei jedem Atemzug, den ich mache, ein Mensch stirbt?“ Dröhnt es aus den hinteren Bänken: „An Ihrer Stelle würde ich es mal mit Odol versuchen!“

Erster Schultag. Axel kommt nach Hause und die Mutter fragt: „Nun, wie hat es dir gefallen?“ – „Ich bin schwer enttäuscht, Mama!“ – „Aber warum denn?“ – „Sie haben uns durch eine Tür geschickt, auf der ‚1. Klasse’ gestanden hat. Aber was meinst du, was drin war? Lauter Holzbänke!“

Der Lehrer will römische Zahlen einüben und schreibt ‚Johannes XXIII.’ an die Tafel. „Wie liest man das?“, fragt er Franz, den Sohn eines Gastwirts. – „Johannes hat zwei Klare und drei Bier.“

„Nun Frank“, fragt die Mutter ihren Sohn nach dem ersten Schultag, „ist alles gut gegangen?“ – „Wohl nicht“, meint Frank, „ich muss morgen noch mal hin!“

Elternsprechtag. Herr Buhl fragt den Lehrer nach den schulischen Leistungen seines Sohnes Anton. „Tja“, sagt der Klassenlehrer, „Ihr Anton macht immer einen etwas schläfrigen Eindruck.“ - „Klingt gut“, meint Herr Buhl zufrieden. „Das machen bestimmt die Talente, die in ihm schlummern.“

In der Pause: „Du bist ein Kamel!“ - „Du bist ein noch größeres Kamel!“ - „Und du bist das allergrößte Kamel!“ Da kommt der Lehrer dazu und sagt: „Ihr habt wohl ganz vergessen, dass ich auch noch hier bin.“


„Papi, der Florian muss die Klasse wiederholen. Er ist sitzengeblieben.“ - „Na, das wundert mich gar nicht! Das hat er von seinem Vater. Der ist der größte Esel, den ich je im Leben gesehen habe!“ - „Du, Papi!“ - „Ja?“ - „Ich bin auch sitzengeblieben!“


Der Lehrer fragt Paul ganz niedergeschlagen: „Jetzt bin ich schon dreißig Jahre an dieser Schule, was glaubst du wohl, welchen Satz ich am häufigsten hören musste?“ - „Das weiß ich nicht, Herr Lehrer.“ - „Richtig.“


„Wer kann mir fünf Tiere nennen, die in Afrika leben?“ Meldet sich Sepp: „Fünf Elefanten!“


"Dein Zeugnis gefällt mir aber überhaupt nicht, mein Kind!", gibt der Vater seiner Tochter mürrisch zu verstehen. "Mir auch nicht, Papi", antwortet die Angesprochene kurz, "aber es ist doch schön, dass wir den gleichen Geschmack haben."


"Moritz, du hast die gleichen sechs Fehler im Diktat wie dein Banknachbar. Wie erklärt sich das wohl?" Moritz: "Ganz einfach: Wir haben denselben Lehrer!"

"Na, Kläuschen, wie gefällt’s dir in der Schule?", erkundigt sich die rührige Tante Mechthild. "Prima, nur die vielen Stunden zwischen den Pausen langweilen mich furchtbar!"


"Finden Sie nicht auch, dass mein Sohn außergewöhnlich begabt ist?", fragt eine Mutter die Lehrerin ihres Sprösslings. "Er hat immer so originelle Einfälle." - "Stimmt", bestätigt die Lehrerin, "besonders in der Rechtschreibung."


"Wer kann mir einen Satz bilden mit den Hilfszeitwörtern "sollen", "haben" und "sein"?, fragt der Lehrer. Die vorlaute Lisa antwortet spontan: "Herr Lehrer, Sie sollen noch zu haben sein."


"Es tut mir leid, aber ich musste 70 Prozent der Klasse die Note 'Ungenügend' geben", erklärt der Mathelehrer bei der Rückgabe einer Arbeit. Da tönt es ungläubig aus einer der hinteren Reihen: "Aber so viele sind wir doch gar nicht!" 


Zwei Vierjährige spielen im Haus. Plötzlich meint der eine: "Schau mal, da draußen auf der Terrasse liegt ein Kondom!" Darauf der andere: "Was ist denn das, eine 'Terrasse'?"


In der Grundschule übt der Lehrer mit den Kleinen Kopfrechnen: "Nehmen wir an, du bekommst 100 € geschenkt und gibst davon 25 € deinen Eltern, 25 € deiner Schwester und 15 € deinem Freund. Was hast du dann, Hansi?" Hansi antwortet: "Einen Vogel, Herr Lehrer!"


"Vati", meint der kleine Fritz, "wo liegen eigentlich die Bahamas?" - "Frag' deine Mutter, die räumt ja immer alles weg!"


Weil Heinz so artig ist, schenkt Mutti ihm zur Belohnung einen Euro. Heinz vergisst aber, sich zu bedanken. "Nun, hast du mir nichts zu sagen?", fragt die Mutter. Heinz überlegt, kommt aber nicht darauf. Da will Mutti ihm helfen und fragt: "Na, was sag' ich denn zu Papa, wenn er mir Geld gibt?" Strahlend ruft Heinz: "Ist das alles?"


Als die Familie morgens nach dem Aufstehen dem Vater zum Geburtstag gratuliert, sagt der Vater zu seinem zehnjährigen Sohn: "Von dir wünsche ich mir nichts anderes als ein gutes Zeugnis." - "Zu spät, Papa! Ich habe dir schon eine Zigarre gekauft."


"Wenn ich sage: 'Ich war schön'", erklärt die Lehrerin, "so ist das die Vergangenheit. Wenn ich aber sage: 'Ich bin schön' - was ist das, Fritzchen? - "Eine Lüge, Frau Lehrerin!"


Die Lehrerin fragt die Abc-Schützen nach ihren Namen. "Ich heiße Hannes", sagt der erste. "Das heißt nicht Hannes, sondern Johannes", berichtigt ihn die Lehrerin. Gleich darauf korrigiert sie auch den Namen des Banknachbarn "Seppi" zu "Joseph". - "Und wie heißt du?", fragt sie nun das dritte Kind. "Jokurt, Frau Lehrerin."


Den Lehrer hat es viel Mühe gekostet, Heiner im Laufe der Jahre das Nötigste im Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen. Als der Junge die Dorfschule verlässt, sagt der Lehrer zu ihm: "Ja, ja, Heiner, wenn ich nicht wäre, wärst du das größte Rindvieh auf Gottes weiter Erde!"


Während des Unterrichts rollt Karl der Radiergummi unter die Bank. Er bückt sich, um ihn zu suchen. Inzwischen fragt der Lehrer die Klasse: "Was würdet ihr auf meinen Grabstein schreiben, wenn ich plötzlich sterben müsste?" In diesem Augenblick entdeckt Karl seinen Radiergummi und ruft erleichtert: "Da liegt der Mistkerl!"


"Wer von euch kann mir sagen, woher der elektrische Strom kommt?", fragt der Lehrer die Klasse. "Aus dem Zoo, Herr Lehrer", behauptet Emil. "Aus dem Zoo? Wie kommst du denn darauf?" - "Immer wenn der Strom ausfällt, sagt mein Vater: 'Jetzt haben die Affen wieder den Strom abgeschaltet!'"


Eine Stimme im Telefon sagt: "Mein Sohn kann heute nicht zur Schule! Er hat die Grippe." "Wer spricht denn da?", fragt der Lehrer darauf. "Mein Vater, Herr Lehrer!"


Der Lehrer gibt den Schülern den Auftrag, eine Kuh auf der Wiese zu malen. Tomi gibt ein leeres Blatt ab. Der Lehrer fragt: "Wo ist denn das Gras?'' - "Das hat die Kuh gefressen." - "Und wo ist die Kuh?" - "Die bleibt doch nicht da, wo kein Gras mehr ist."


Fragt der Lehrer nach den Ferien Peter: "Na, Peter, wie war es denn in England? Hattest du denn keine Probleme mit deinem Englisch?" Antwortet Peter: "Also ich nicht, aber die Engländer." 


"Warum kommst du zu spät zum Unterricht?" - "Ich hab von Fußball geträumt. Es gab eine Verlängerung und ich musste länger schlafen!"


Der Lehrer hat seinen Schülern lange die Begriffe "Gegenwart", "Vergangenheit", und "Zukunft" erklärt. Zum Schluss fragt er den Heiner: "Wenn ich nun sage: 'Ich bin krank', was ist das für eine Zeit?" - "Eine sehr schöne Zeit, Herr Lehrer!"


"Also, ich muss schon sagen, dein Zeugnis lässt zu wünschen übrig!" - "Fein Papa, dann wünsch' ich mir ein Fahrrad!"


"Moritz, man bohrt nicht mit dem Zeigefinger in der Nase, merk' dir das!", tadelt die Mutter. "Welchen Finger nimmt man denn, Mami?"


"Wer weiß, wo der Vertrag von Versailles unterzeichnet wurde?", fragt der Geschichtslehrer. "Auf der letzten Seite, Herr Lehrer."


Thomas kommt mit einem schlechten Zeugnis nach Hause. "Für so ein miserables Zeugnis gibt es Prügel!", wettert der Vater. Thomas antwortet: "Gute Idee, ich weiß, wo der Lehrer wohnt."

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