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Unsere Mittelschule - Mitglied im TUM Schulcluster Benediktbeuern 

TUM Schulcluster Benediktbeuern

Am 16. März 2010 unterzeichnete - damals noch als Rektorin der Hauptschule Penzberg - Frau Retzer-Brabetz im Rahmen einer Feierstunde im Allianzsaal des Zentrums für Umwelt und Kultur (ZUK) in Benediktbeuern zusammen mit den Vertretern der anderen Schulen und Einrichtungen die Gründungsurkunde des TUM Schulclusters Benediktbeuern.

Referenzschule ist das Gymnasium Penzberg. Die weiteren Mitglieder: das Gabriel-von-Seidl-Gymnasium Bad Tölz, das Benediktinergymnasium Ettal, das St.-Irmengard-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen, das Gymnasium Geretsried, das St-Ursula-Gymnasium Schloss Hohenburg in Lenggries, das Staffelsee-Gymnasium Murnau, die Bürgermeister-Prandl-Grundschule in Penzberg, die Bürgermeister-Prandl-Mittelschule in Penzberg, die Heinrich-Campendonk-Realschule in Penzberg, die Realschule Bad Tölz (seit Mai 2011), das Zentrum für Umwelt und Kultur in Benediktbeuern und die Technische Universität München (TUM).

Dieser Zusammenschluss soll dazu dienen, eine engere Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Schulen, der Universität und der Wirtschaft zu erreichen.

Gründungsurkunde TUM-Schulcluster Benediktbeuern (PDF-Datei)

(Zum Öffnen von PDF-Dateien muss "Acrobat Reader" installiert sein.)

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Vorstellung der Ganztagsschule an der Mittelschule Penzberg 

Im Schuljahr 2007/08 startete an der damaligen Hauptschule Penzberg der Ganztagesbetrieb mit einer 7. Jahrgangsstufe. In den folgenden Jahren kamen weitere Jahrgänge im Ganztagsbetrieb dazu. Im Moment haben wir an der Bgm.-Prandl-Mittelschule Penzberg folgende Klassen im Ganztagsbetrieb laufen: 5G, 6G und 9G.

Eine rhythmisierte Ganztagsschule in gebundener Form bietet den Rahmen, der den Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler, sowie deren Eltern entspricht.

Ziele der Ganztagsschule sollen sein:

  •  eine verstärkte Rhythmisierung des Unterrichts und des Unterrichtstages
  • mehr Möglichkeiten zur Integration von Schülern aus Familien mit Migrationshintergrund
  •  Kindern, die zu Hause ohne Betreuung und Aufsicht sind, in der Schule einen betreuenden Aufenthaltsort zu bieten
  • mehr Möglichkeit zur Individualisierung zu schaffen, damit sowohl leistungsstarke wie auch leistungsschwache Schüler mehr gefördert werden können
  • mehr Zeit für Wiederholung und Übung zu haben
  • den Schülern in der Schule in einem stärkeren Maße Lern- und Lebensort zu sein
  • schwerpunktmäßig projektorientiertes Arbeiten zu ermöglichen
  • Möglichkeiten für die Erledigung der Hausaufgaben in der Schule zu schaffen

Die Rahmenbedingungen in Penzberg waren und sind günstig. Schon im zweiten Jahr des Ganztagesbetriebs wurde eine Mensa angebaut, in der alle Ganztagsschüler ihr Mittagessen einnehmen können. Es wird ein gesundes und schmackhaftes Essen zu einem günstigen Preis angeboten.

Außerdem wurde ein neues Stockwerk errichtet. Hier sind Räume für Differenzierungsmaßnahmen, ein weiterer Computerraum und ein Raum für besondere Fördermaßnahmen unter der Leitung von Frau Stanglmeier eingerichtet worden.

Der Unterricht dauert in der Regel von 8:00 Uhr – 15:30 Uhr. Kernfächer, Vertiefungsstunden und Arbeitsgemeinschaften werden in einem sinnvollen Wechsel eingeplant. Die Schüler erfahren eine intensive Förderung durch Vertiefungsstunden. Zu jedem Schuljahr werden aus den Erfahrungen der Vorjahre Verbesserungen in die Stundenplanung eingearbeitet.

Um hier auch im bundesweiten Vergleich Neuerungen kennen zu lernen, hat sich unsere Schule um die Teilnahme an einem bundesweiten Netzwerk „ganztägig lernen“ beworben und wir bekamen eine Zusage. Die Arbeit im Netzwerk begann im September 2010 und endet im Juli 2012. (Über das Netzwerk erfahren Sie Näheres unter: www.dkjs.de.)

Fortbildungsveranstaltung "Ganztagsklasse"

Lehrerfortbildung an der Mittelschule Penzberg zum Thema "Ganztägig lernen"

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Jugendsozialarbeit an der Mittelschule Penzberg 

 
Zielgruppe:
Die Angebote der Jugendsozialarbeit richten sich an Schülerinnen und Schüler im Hauptschulalter, vorwiegend an die, die durch verschiedenste Verhaltensweisen auffällig werden und daher besonderer Unterstützung und Hilfe bedürfen.

Ziel der Jugendsozialarbeit
ist es, die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu fördern. Schule ist ein geeigneter Ort, an dem die Jugendhilfe durch den Einsatz von sozialpädagogischem Fachpersonal ( Frau Frohwein-Sendl) mit einem niedrig schwelligen (unbürokratischen) Hilfeangebot frühzeitig und nachhaltig auf die jungen Menschen einwirken und auch Eltern rechtzeitig erreichen kann.

Träger des Projektes
ist die Arbeiterwohlfahrt, Bezirksverband Oberbayern e. V. (AWO).

Kooperationspartner auf Trägerebene
sind der Landkreis Weilheim-Schongau und die Stadt Penzberg.

Die Zusammenarbeit
erfolgt mit den sozialen Diensten des Jugendamtes, Schule, Schulamt, Erziehungsberatung, Suchtberatung, Arbeitsamt, offene und verbandliche Jugendarbeit, Kirchen, schulische Beratungsdienste und Kindertageseinrichtungen.

 

Grafik zur Prävention und Intervention (PDF-Datei)

(Zum Öffnen von PDF-Dateien muss "Acrobat Reader" installiert sein.)